Schwarz Dont Crack

Schon bevor man überhaupt einen einzigen Ton von Schwarz Dont Crack hört, zieht das Duo Aufmerksamkeit auf sich: Sie sind das Produkt aus einem schwarzen Amerikaner und einem weißen Deutschen, ihr Name steht für „black don’t crack“ – Ein Zusammenschluss zweier Kulturen, ihrer Sprachen und des Verhältnisses zwischen Ahmad Larnes und Sebastian Kreis. Das 12 Songs starke Debüt „No Hard Feelings“ reicht von pulsierenden und dunklen Electronica Einflüssen über transglobale R&B-Hooks bis hin zu 1990er Soul Musik, die es verdient, während einer Cabriofahrt auf dem Freeway im Mondschein so laut wie nur möglich gehört zu werden. Nach kurzer Zeit haben sich Schwarz Dont Crack mit ihrem ganz eigenen Sound in der Berliner Clubszene einen Namen gemacht jetzt kommen sie in den Odenwald und zeigen euch was sie drauf haben!